A-Plague-Tale

  • A Plague Tale: Innocence

    A Plague Tale: Innocence

    Info

    Entwickler
    • Asobo Studio
    Genres
    • Action
    • Abenteuer
    Plattformen
    • Windows

    Beschreibung

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    Folge den Spuren der jungen Amicia und ihres kleinen Bruders Hugo auf ihrer erschütternden Reise durch die dunkelste Zeit in der Geschichte Europas. Verfolgt von der Inquisition und von erbarmungslosen Rattenschwärmen umgeben müssen Amicia und Hugo lernen, sich gegenseitig zu verstehen und zu vertrauen. Allen Widrigkeiten zum Trotz kämpfen sie in dieser erbarmungslosen Welt ums nackte Überleben.

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    Frankreich im Jahre 1349. Der schwarze Tod wütet im Reich. Amicia und ihr kleiner Bruder Hugo fliehen vor der Inquisition durch von der Pest verheerte Dörfer. Unterwegs müssen sie sich mit anderen Kindern zusammenschließen und mit von Feuer und Licht einen Weg durch Horden von Ratten bahnen. Ihre Schicksale sind eng miteinander verwoben, und nur das kann ihnen im Kampf gegen die ungeahnten Schrecken helfen, mit denen sie konfrontiert werden.
    Das Abenteuer beginnt … und die Zeit der Unschuld endet.

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    Screenshots

    Website
    http://aplaguetale.com/

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  • Mit dem alptraumhaften Schleichabenteuer A Plague Tale: Innocence gelingt den französischen Asobo-Studios eine der größten Überraschungen des Jahres.



    A Plaque Tale – Innocence durchgespielt: Ratten, Rätsel, Ritterzeit

    (Bild: Focus Home Interactive)

    Ein paar Lizenztitel, ein Kinect-Flop und eine Videospielumsetzung von Monopoly – so sah das bisherige Portfolio des Entwicklers Asobo aus. Die Franzosen waren eine graue Maus in der Spielelandschaft, die zwar regelmäßig kleinere Aufträge bekam und ein paar größeren Titeln wie The Crew zuarbeiten durfte, aber ansonsten kaum auffiel. Mit der Eigenentwicklung A Plague Tale: Innocence dürfte sich das ändern.


    Alptraumhaftes Mittelalter


    Endlich mal kein romantisierter Blick auf das düstere Mittelalter: Kriege ziehen durch das Land, die Pest rafft die Bewohner dahin und aus der Erde fallen die Ratten wie der fünfte apokalyptische Reiter über die Menschheit her. In diesem Chaos versucht die junge Adelige Amicia ihren kleinen Bruder Hugo zu schützen, der von einer tödlichen Krankheit befallen ist. Die beiden müssen sich an feindlichen Soldaten vorbeischleichen, klettern über Leichenberge hinweg und verscheuchen blutgierige Ratten. Zu allem Übel lauert im Hintergrund die Inquisition, die in Hugos Krankheit die Lösung für die Rattenplage sieht.

    Aus diesem Szenario heraus entwickelt Plague Tale ein klassisches Schleich-Abenteuer mit Horror-Einschlag. Während Hugo meist passiv neben Amicia hertrottet, lenkt sie die Feinde ab oder erledigt sie mit ihrer Steinschleuder. Diese ist für so eine kleine Waffe sehr mächtig: Amicia braut sich Betäubungstränke, mit denen sie ihre Geschosse tränkt, wirft Säurepulver auf die Gegner, damit sie ihre Rüstung ablegen oder verschießt Feuergranaten. Manchmal nutzt sie auch die Umgebung und löst mit ihrer Steinschleuder Halterungen, damit Käfige auf ihre Gegner stürzen.

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    Die Rattenfänger


    Als besonders hartnäckig erweisen sich die Ratten, die Amicia nach dem Leben trachten. Glücklicherweise meiden die Nagetiere das Licht. Fackeln scheuchen die Viecher zurück, Köder lenken sie kurzfristig ab. Trotz dieser Hilfsmittel ist es ein nervenaufreibender Kampf: Eine Fackel hat nur eine kurze Haltbarkeit und am Ende des Spiels stürzen sich wahre Rattenberge auf Amicia und ihren Bruder, die sie unter Zeitdruck vernichten müssen.

    Aber nicht alles in diesem Alptraumszenario ist tödlich. Auf ihrer Reise trifft das Geschwisterpaar auf ein paar Helfer: Eine Diebin knackt Schlösser, ein junger Alchimist versorgt sie mit Hilfsmitteln und ein robuster Schmied erledigt die Gegner aus dem Hinterhalt. Selbst Hugo greift aktiv ins Geschehen ein und kriecht durch kleine Löcher, um Türen zu öffnen. Dabei wechseln die Spieler aber nicht die Rollen, sondern geben nur einfache Befehle. Manchmal muss Amicia auch ihr Köpfchen anstrengen, um kleine Rätsel für den Spielfortschritt zu lösen.

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    A Plague Tale: Innocence durchgespielt


    heise onlineGeht es nach den Entwicklern von A Plague Tale, war das Mittelalter ein wahrer Alptraum.
    Bild: heise online

    Dass dieser Mix aus vielen bekannten Spielelementen rundum gelungen ist, liegt nicht zuletzt an der visuellen Umsetzung. Natur, blutige Schlachtfelder und alte, verkommene Dörfer werden detailreich dargestellt und schaffen ein sehr düsteres Bild des Mittelalters. Dabei nehmen sich die Entwickler ein paar künstlerische Freiheiten: Wenn sich das Geschwisterpaar nur im Fackelschein durch einen Rattenbau bewegt, fühlt man sich eher in einem surrealistischen Alptraum gefangen, als in der guten alten Ritterzeit.


    Fazit


    Die bisher unbekannten Asobo-Studios inszenieren mit A Plague Tale: Innocence ein alptraumhaftes Schleichabenteuer, das die Spieler durch eine düstere Atmosphäre und die detailreiche visuelle Umsetzung in Bann hält. Da stört es wenig, dass einzelne Spielelemente schon aus anderen Spielen bekannt sind, denn sie funktionieren, egal ob sich die Spieler durch ein Meer von Ratten schleichen müssen oder aus einem Gefängniscamp entkommen müssen – Plague Tale bleibt ein nervenaufreibendes Katz-und-Maus-Spiel. Die etwa zehnstündige Geschichte von Geschwisterliebe, Schuld und einer symbolhaften Rattenplage bleibt spannend bis zum Schluss – eine wohltuende Überraschung für alle Horror- und Mittelalterfans.

    Quellen

    1. heise.de
  • wunderschönes Game, intensiv und detailreich


                                          




    aber die Katastrophe kommt schnell: die Flucht vor der Inquisition.. Warum.....drei Fragezeichen....

                                        


                                        



    den Kindern gelingt die Flucht, weil die Mutter versucht den Ritter aufzuhalten. Sie sollen zum Dorf, Pater Laurentius suchen

                                         

  • was geschieht im Dorf? Was ist hier los? Wo ist Pater Laurentius?

                                             



    nach einer wilden Flucht durch die Gassen des Dorfes hilft endlich eine alte Frau und bringt auch ein bisschen Klarheit



    so, jetzt habe ich genug gespoilert:


    spielt das Game, es lohnt sich. Es hat für die 50 € mehr Inhalt als viele andere Games. Und ich persönlich finde, durch die Intensität, die in diesem Game herrscht, langweilen die Schlauchlevel nur sehr, sehr wenig!


                                           



    Grüße

    Lisa :mütze:

  • noch ein paar Bilder, um Euch Appetit zu machen: